Es ist schon erstaunlich, was sich im Laufe der Zeit so alles auf einer Website ansammelt. Auf der Website ist es wie im „normalen“ Leben: Je seltener du aufräumst, desto unübersichtlicher wird das Ganze. Bei einer Website ist es noch ungünstiger, das Aufräumen zu vernachlässigen: Es wird nicht nur unübersichtlich, sondern auch langsamer und unsicherer. Heute werfen wir einen Blick in das Backend deiner Website.

Aufräumen deiner WordPress-Website

Warum ist das Aufräumen der WordPress-Website wichtig?

Das Aufräumen der WordPress-Website ist wichtig, um sicherzustellen, dass sie reibungslos funktioniert und eine optimale Leistung bietet. Durch das Entfernen ungenutzter Elemente wie Plugins, Themes, und Datenbankinhalte kann die Ladezeit der Website verbessert, Sicherheitsrisiken minimiert und Speicherplatz freigegeben werden.

Regelmäßiges Ausmisten ist auf jeden Fall sinnvoll, denn unnötiger Ballast kostet Speicherplatz. Am besten startest du das nach einem festen Termin (z. B. einmal im Quartal), damit das nicht in Vergessenheit gerät. Zumindest den vielzitierten „Frühjahrsputz“ solltest du der Website gönnen.

Lege dir dazu am besten gleich eine Checkliste an, dann musst du dir nicht alle Schritte jedes Mal neu zusammensuchen. Ich habe das über mein Projektmanagement-Tool gelöst: Eigenes Projekt anlegen und dann alle notwendigen Schritte zum Abhaken eintragen.

Welche Bereiche sollten bei der Aufräumaktion berücksichtigt werden?

Bei der Aufräumaktion Ihrer WordPress-Website solltest du insbesondere die Bereiche Plugins, Themes, Datenbank, Überprüfung und Aktualisierung, sowie die Mediathek und Inhalte in Betracht ziehen. Eine gründliche Überprüfung und Optimierung dieser Bereiche kann dazu beitragen, sowohl die Ladezeit als auch die Benutzerfreundlichkeit (auch für dich selbst durch besseren Überblick) deiner Website zu verbessern.

Wie oft sollte die WordPress-Website aufgeräumt werden?

Die Häufigkeit, mit der du deine WordPress-Website aufräumen solltest, hängt von unter anderem vom Umfang und dem Traffic deiner Website ab. Zumindest 1x im Jahr solltest du dir Zeit für den klassischen „Frühjahrsputz“ nehmen. Das kann natürlich auch zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden – ich mache sowas immer gern „zwischen den Jahren“. Revisionen, Entwürfe, Datenbank darfst du gern auch deutlich häufiger aufräumen.

WordPress-Website aufräumen – Schritt-für-Schritt Anleitung

Backup Erstellung bevor es losgeht

Bevor du größere Aufräumaktionen auf deiner Website beginnst, solltest du immer ein Backup anlegen. Falls du noch keine Backup Routine für dich installiert hast, dann wäre das jetzt allerhöchste Zeit dafür. Ein regelmäßiges Backup kannst du z. B. mit dem WordPress Plugin Updraft Plus erstellen – hier kannst du auch festlegen, ob es einen automatischen Sicherheitsplan geben soll. Überlege dir, wie oft eine Sicherung laufen soll und wo sie gespeichert wird. Hier ist ein externer Speicherort sinnvoll, da du im Fall der Fälle eventuell nicht auf deine WordPress-Installation zugreifen kannst. Behalte bezüglich Speicherort auch die DSGVO im Hinterkopf.

Backups erstellt normalerweise auch dein Webhoster. Schau dort einfach mal nach, wie oft ein Backup erstellt wird, wie lange diese gespeichert werden und auch, ob du sie selbst wiederherstellen kannst. Wenn du jedes Mal den Support brauchst, ist das auf Dauer anstrengend… Ich speichere mir immer 1x im Monat ein Backup meines Webhosters zur Sicherheit auf einer externen Festplatte.

Themes überprüfen

Welche Themes sind installiert?

Bei den Themes sind häufig gleich bei der Installation einige Standard Themes mit dabei, vielleicht hast du auch ein paar Themes ausprobiert, bevor du dich für eines entschieden hast. Höchste Zeit, hier Platz zu schaffen – lasse das aktive Theme stehen (falls du ein Child-Theme nutzt, natürlich auch das Eltern-Theme) und max. ein weiteres für „alle Fälle“. Halte dein Theme aktuell und denke vor einem Update unbedingt an ein Backup.

Welche Schritte sind erforderlich, um ungewünschte Themes zu löschen?

Um unerwünschte Themes zu löschen, navigiere zu „Design“ im WordPress-Backend und wähle „Themes“. Wähle das zu löschende Theme aus und klicke auf „Löschen“, um es dauerhaft zu entfernen. Denke unbedingt vor dem Löschen an ein Backup, um einen eventuellen Datenverlust zu vermeiden.

Plugins überprüfen

Welche Plugins werden wirklich benötigt?

Das Aufräumen der Plugins erfordert etwas mehr Zeit und Überlegung: Alle ungenutzten, inaktiven Plugins kannst du sofort löschen. Dazu musst du nur auf der Plugin-Seite „inaktiv“ auswählen und kannst diese in einem Rutsch entfernen.

Die aktiven Plugins solltest du dir einmal komplett anschauen und hinterfragen, ob sie wirklich noch benötigt werden. Oft haben verschiedene Plugins ähnliche Funktionen im Gepäck (z. B. 2 Caching-Plugins oder 2 Cookie-Banner). Das kostet unnötig Platz und im schlimmsten Fall blockieren sie sich gegenseitig. 

Plugins setze ich persönlich etwas „geizig“ ein – so viele wie nötig, so wenig wie möglich. Jedes Plugin beeinflusst (in unterschiedlichem Maße) die Geschwindigkeit der Website, manche können sich auch gegenseitig blockieren oder Fehler hervorrufen. Nicht aktualisierte Plugins stellen noch dazu immer mal eine Sicherheitslücke für die Website dar. Achte also darauf, dass die installierten Plugins relativ zeitnah aktualisiert sind (sicherheitshalber vor dem Update an ein Backup denken).

Wie können ungenutzte Plugins identifiziert werden?

Um ungenutzte Plugins zu identifizieren, kannst du das WordPress-Backend verwenden, um alle installierten Plugins anzuzeigen. Überprüfe, welche Plugins aktiv sind und welche nicht. Lösche ungenutzte Plugins, um Speicherplatz freizugeben und die Leistung zu verbessern.

Updates erledigen

Einer der Orte, an denen ich bei einer WordPress Website zuerst vorbeischaue, ist der Bereich „Aktualisierungen“. Hier wirst du schon durch die Anzeige einer Zahl darauf aufmerksam gemacht, wenn etwas zu erledigen ist. Gehe Schritt für Schritt vor – gerade wenn auf einer Website länger keine Aktualisierungen vorgenommen wurden, ist hier Vorsicht geboten! Vergiss also niemals das Backup vor dieser Aufgabe!

Übersetzungen

Hier kannst du ohne größere Bedenken starten.

Plugins

Mach dir einen Screenshot, bevor du die Plugins updatest. Sollte hinterher etwas nicht funktionieren, kannst du einzelne Plugins deaktivieren und weißt so, welche Kandidaten infrage kommen.

Themes

Mit Themeupdates warte ich standardmäßig immer eine Weile. Dann haben auch die Plugin-Entwickler in der Regel nachgezogen und es kommt seltener zu Problemen.

WordPress

Das sollte immer der letzte Schritt sein. Prüfe, dass vorher alles andere aktualisiert ist, du alles getestet hast und alles funktioniert.

PHP Version

Nicht jedes Theme ist mit jeder PHP-Version kompatibel – gerade ältere Websites haben manches Mal Probleme mit einer aktuellen PHP Version. Du kannst dies im Login-Bereich deines Webhosters überprüfen.

Testen

Auf jeden Fall solltest du nach Abschluss deiner Updates alles ganz genau testen: Funktioniert alles? Sieht alles aus wie gewohnt? Auch mobil? Für den Fall der Fälle hast du dein Backup und kannst im Notfall alles auf die ursprüngliche Version zurücksetzen.

WordPress Mediathek aufräumen

Um die WordPress Mediathek aufzuräumen, kannst du ungenutzte Bilder, Videos und Dateien löschen, die nicht mehr benötigt werden. Überprüfe auch die Dateinamen und Metadaten, um sicherzustellen, dass die Mediathek gut organisiert und übersichtlich bleibt. Plugins wie Happyfiles können dabei helfen, die ganzen Inhalte in Ordner zu sortieren und so für mehr Übersicht zu sorgen.

Dateigröße

Generell sollten Bilder in der Mediathek nicht in allzu hoher Dateigröße vorliegen, sondern nach Möglichkeit schon vor dem Upload komprimiert werden. Das kannst du entweder direkt aus dem Grafikprogramm heraus erledigen (Photoshop, Affinity) oder auch mit Online-Tools wie tinypng.com.

Videos können auch extern eingebunden werden, um Platz zu sparen (z. B. YouTube, Vimeo). Hast du sie extern eingebunden, kannst du sie aus der Mediathek löschen.

Vorsicht beim Löschen: Erst genau prüfen, ob das Bild irgendwo auf deiner Website verwendet ist. Ich gehe dabei immer so vor, dass ich beim Upload neuer Bilder das zu Ersetzende sofort lösche – später gerät es in Vergessenheit und füllt unnötig die Datenbank. Das geht auch ganz leicht mit einem Plugin wie Enable Media Replace.

Dateiformat

Meist werden Bilder für Websites als .jpg gespeichert, da diese ein recht geringes Dateiformat haben. Benötigen die Bilder einen transparenten Hintergrund, kommt auch ein .png infrage. Moderne Bildformate wie WebP können inzwischen auch nahezu durchgängig von allen Browsern verarbeitet werden und zeichnen sich durch ihre geringe Dateigröße aus.

Bilder beschriften

Benenne die Bilder schon vor dem Upload mit einem sinnvollen Namen und nicht so, wie sie direkt aus der Kamera kommen (z. B. img123). Fülle den alternativen Text aus (für die Suchmaschine und barrierefreies Internet). Trage für das Mouseover einen Bildtitel ein.

Datenbankbereinigung

Warum ist es wichtig, die Datenbank regelmäßig zu prüfen und zu bereinigen?

Die regelmäßige Prüfung und Bereinigung der Datenbank ist wichtig, um veraltete Daten, Spam-Kommentare und andere unerwünschte Inhalte zu entfernen. Eine saubere Datenbank kann die Websiteleistung verbessern und Speicherplatz freigeben.

Welche Tools können verwendet werden, um die Datenbank aufzuräumen und zu optimieren?

Ab und an sollte auch mal die Datenbank aufgeräumt werden. Dabei kannst du auf ein paar kleine Helferlein in Form von Plugins zurückgreifen:

Es gibt verschiedene Tools und Plugins wie WP-Optimize, Advanced Database Cleaner oder WP-Sweep, die dazu dienen, die Datenbank aufzuräumen und zu optimieren. Diese Plugins bieten Funktionen zur Bereinigung und Verbesserung der Datenbankleistung. Auch hier gilt natürlich wieder: Vorher ein Backup anlegen, um Datenverlust zu vermeiden.

Links überprüfen und fehlerhafte Links korrigieren

Fehlerhafte Links sollten regelmäßig korrigiert werden, da sie auf falsche Informationen leiten oder zu 404-Fehlerseiten. Auch für die Suchmaschinenoptimierung sind diese äußerst ungünstig: Der Besucher landet auf einer Seite, die ihm nicht weiterhilft und verlässt im schlimmsten Fall die Website ohne die gewünschte Information zu bekommen. Ist die interne Verlinkung fehlerhaft, steigt automatisch die Absprungrate und das ist schlecht fürs Ranking.

Hierbei können Plugins wie Broken Link Checker helfen, aber ich entscheide mich hierbei (mal wieder) gegen ein solches. Das Plugin ist super für große, unübersichtliche Websites, aber es kostet auch ordentlich Ladezeit. Ich überprüfe daher in regelmäßigen Abständen einfach, ob es Fehler gibt und korrigiere diese dann zeitnah. Hierfür kannst du z. B. einen Online Broken Link Checker nutzen. Findest du auf diese Weise fehlerhafte Links, passe sie an – handelt es sich dabei um Links, die auf gelöschte Seiten/Beiträge verweisen: Richte eine 301-Weiterleitung zu einem passenden, anderen Inhalt (oder der neuen Seite/Beitrag) ein.

404-Fehlerseite prüfen

Hast du dir schon mal deine 404-Fehlerseite angeschaut? Was erscheint bei dir, wenn sich jemand mal vertippt hat oder eine gelöschte Seite aufruft? Nur eine Fehlermeldung? Oder wird der Besucher an dieser Stelle abgeholt und weiter durch die Website geführt? Es geht hier so viel mehr als nur ein Link auf die Startseite.

Überlege dir, was du tun kannst, damit die Besucher nicht abspringen! Kannst du sie auf einen Blogbeitrag schicken? Oder vielleicht zu deinem Newsletter? Zumindest der Weg zur Startseite sollte vorhanden und gut erkennbar sein.

Seiten und Beiträge aktualisieren

Welche Seiten, Beiträge, Entwürfe sind noch sinnvoll und aktuell? Beiträge, die völlig veraltet sind? Es lohnt sich auf jeden Fall, hier ab und an mal vorbeizuschauen und zu prüfen, ob noch alles auf dem neuesten Stand ist. Oft ist inzwischen ein neues Angebot hinzugekommen, auf das du verlinken kannst. Vielleicht hast du auch inzwischen weitere, passende Beiträge, die für deine Besucher einen Mehrwert bedeuten – dann verlinke dorthin.

Oft haben wir auf unserer Website sogenannten Evergreen Content, der einfach mal renoviert werden muss. Du musst nicht ständig neue Blogbeiträge verfassen: Die Suchmaschinen (und natürlich auch deine Leser) freuen sich über aktualisierte, qualitativ hochwertige Inhalte. Es lohnt sich auf jeden Fall, das in Angriff zu nehmen und ein Signal an Google zu senden: Auf dieser Website passiert etwas – es wird an der Aktualität gearbeitet.

Nicht vergessen: Wenn du eine Seite oder einen Beitrag löschst oder Permalinks änderst, richte unbedingt eine 301-Weiterleitung ein, damit deine Besucher nicht auf einer Fehlerseite landen (siehe oben: 404-Fehlerseite).

Kategorien und Schlagwörter bereinigen

Hier sammelt sich im Laufe der Zeit oft auch eine Menge an. Das ist an sich kein größeres Problem, aber es macht die ganze Sache unübersichtlich. Kategorien sind wirklich sinnvoll und können, geschickt eingesetzt, dem Besucher einen wirklichen Mehrwert bieten. Schlagwörter sind in den meisten Fällen heute nicht mehr im Einsatz (Ausnahme sind z. B. Reise- oder Kochblogs).

Ungenutzte Entwürfe löschen

Manchmal, gerade, wenn man mit mehreren Personen an einer Seite arbeitet, häufen sich auch die Entwürfe. Gehe auf „Seiten“ (oder „Beiträge“) und dort auf „Entwürfe“ – alle nicht mehr benötigten Entwürfe entfernen, im Anschluss am besten auch gleich den Papierkorb leeren.

Revisionen löschen

Eine an sich praktische Funktion ist die Möglichkeit, ältere Versionen eines Textes wiederherstellen zu können. Diese automatisch gespeicherten Revisionen häufen sich jedoch im Laufe der Zeit zu größeren Datenmengen an. Auf Dauer füllen diese die Datenbank auf und verlangsamen die Ladezeit der Website. An dieser Stelle kann dir ein Plugin wie WP Optimize helfen: Hier kannst du die nicht mehr benötigten Revisionen löschen.

Spam-Kommentare entfernen

Wenn du ein Plugin wie Antispam Bee zur Vermeidung von Spam-Kommentaren im Einsatz hast, findest du diese automatisch aussortiert unter „Kommentare“ → „Spam“ – regelmäßiges Löschen nicht vergessen. Papierkorb ebenfalls leeren.

Die Checkliste für die Umsetzung

  1. Backup erstellen
  2. Themes prüfen
  3. Plugins prüfen
  4. Updates durchführen
  5. Mediathek aufräumen
  6. Datenbank aufräumen
  7. Links prüfen und korrigieren
  8. 404-Fehlerseite
  9. Seiten & Beiträge
  10. Kategorien & Schlagwörter
  11. Revisionen, Spam-Kommentare, Entwürfe löschen
  12. WordPress Datenbank bereinigen
  13. Papierkorb leeren

Fazit: WordPress aufräumen hört nie auf

Das Aufräumen von WordPress hört leider nie wirklich auf. Kaum ist eine Aufräumrunde abgeschlossen, tauchen meist bald die nächsten Aufgaben auf. Es ist wichtig, regelmäßig Zeit und Ressourcen für das Aufräumen von WordPress einzuplanen, um sicherzustellen, dass die Website optimal funktioniert und sicher bleibt. Dazu gehört unter anderem das Entfernen von nicht verwendeten Plugins und Themen, das Löschen von Spam-Kommentaren, das Überprüfen von Broken Links und vieles mehr. Das allerwichtigste ist meines Erachtens, ein Backup-System zu haben, das regelmäßig erstellt und getestet wird, um im Notfall schnell alles wiederherstellen zu können. 

Das Aufräumen von WordPress ein kontinuierlicher Prozess, um die Leistung und Sicherheit der Website zu optimieren und ein reibungsloses Benutzererlebnis zu ermöglichen. Beudeutet zwar ein bisschen Arbeit, aber wenn du das regelmäßig erledigst, ersparst du dir große Baustellen und wirst mit einer flotten, super funktionierenden Website belohnt.

Hast du Fragen?

Dies waren die grundlegenden Maßnahmen, die deiner Website schon deutlich „auf die Sprünge“ helfen können. Wenn du Fragen zu den einzelnen Schritten hast oder Unterstützung beim Aufräumen brauchst, kannst du mir natürlich gern eine Nachricht schreiben. Oder buche eine Stunde 1:1 per Zoom mit mir für eine Beratung rund um deine Website.


veröffentlicht am 7 November 2018
zuletzt überarbeitet am 7. Februar 2024


Barbara VA

Barbara Schmid
Fan von Meer, Lakritz und Skandinavien, zertifizierter SEO-Manager

Mein Ziel ist es, Websites durch die Möglichkeiten von SEO in die Sichtbarkeit zu bringen, sodass die ständige Akquise für meine Kundinnen zeitnah der Vergangenheit angehört. Ich erkläre Themen rund um SEO und Website so verständlich wie möglich und zeige dabei, dass das alles gar nicht so kompliziert sein muss.