5 Gründe warum du eine Virtuelle Assistentin brauchst

5 Gründe warum du eine Virtuelle Assistentin brauchst

Kennst du das Gefühl, wenn du den ganzen Tag gearbeitet hast und abends aber trotzdem das Gefühl hast nichts geschafft zu haben? Du kannst all die kleinen Aufgaben, die sich ansammeln nicht bewältigen? Du beschäftigst dich zunehmend mit Aufgaben, die dich deinen Zielen nicht näher bringen?

Dann wird es allerhöchste Zeit darüber nachzudenken, diese Tätigkeiten auszulagern! Nicht, weil du die Dinge nicht machen könntest, aber weil es für dich wichtigere Aufgaben gibt, um voranzukommen.

Es gibt viele gute Gründe, die dafür sprechen „deine“ Virtuelle Assistentin zu suchen:

1 Zeit

Das ist immer der erste Punkt, der einem bei dem Thema „Arbeit abgeben“ einfällt. Gib dir selbst die Möglichkeit, dich auf die Dinge in deinem Unternehmen zu konzentrieren, die dieses voranbringen. Wenn du dich damit weiterentwickeln möchtest, wirst du auf Dauer nicht die Zeit haben Routineaufgaben selbst zu erledigen.

Zeit ist das wichtigste, was wir haben: Nutze die gewonnene Zeit für alles, was dir wirklich wichtig ist! Denke dabei auch an dich, deine Gesundheit, deine Familie, deine Freunde.

2 Kosten

Auch, wenn du vor der Ausgabe zurückschreckst: Die Investition in eine Virtuelle Assistenz rechnet sich für dich! Überlege einfach, was du in der gewonnenen Zeit, in der deine VA Routineaufgaben für dich erledigt, alles erledigen kannst. Hinzu kommt, dass eine VA dich deutlich flexibler macht, als ein Mitarbeiter in Festanstellung: Du musst dir keine Gedanken machen um Arbeitgeberanteile, Urlaubsgeld, Gehaltsfortzahlung bei Krankheit, Investitionen in einen Arbeitsplatz und Arbeitsgeräte entfallen.

Du zahlst nur für die geleisteten Stunden und kannst die Ausgabe somit nach deinem Budget festlegen.

3 Flexibilität

Eine Virtuelle Assistentin ist, nach Absprache, oft sehr flexibel und an neuen Themen interessiert. Eure Zusammenarbeit ergibt sich aus deinen Bedürfnissen und ihren zeitlichen Kapazitäten. Es gibt verschiedenste Modelle der Zusammenarbeit: Die Abrechnung kann stundenweise erfolgen, in Stundenpaketen oder auch nach einem Projekt erfolgen.

Das Beenden der Zusammenarbeit ist auch deutlich einfacher, als wenn es sich um ein festes Angestelltenverhältnis handelt. Die Arbeitszeiten sind flexibler zu gestalten und um Fortbildungen kümmert sich die VA selbst.

4 Motivation

Die Motivation Virtueller Assistentinnen ist hoch, denn als Selbstständige sind auch sie interessiert daran, ihr Unternehmen voranzubringen. Sie arbeiten zuverlässig und engagieren sich für ihre Kunden, denn dies führt zum Erfolg ihres eigenen Unternehmens. Zufriedene Kunden, Empfehlungen und ein positives Feedback sind die beste Werbung für eine VA.

5 Wissen

Virtuelle Assistenten verfügen häufig über eine Menge Fähigkeiten und Erfahrungen. Darüber hinaus bilden sie sich ständig fort und sammeln mit jedem Kunden neue Erfahrungen. Das ist deine Chance: Profitiere von ihrem Können und Spezialwissen.

Selbst, wenn „deine“ VA ein Gebiet einmal nicht abdecken kann, so sind VAs doch häufig gut untereinander vernetzt und kennen sich – das ist wieder ein Plus für dich: Profitiere vom VA Netzwerk. Egal aus welchem Bereich, es gibt für jede Dienstleistung Experten.

Was noch?

Die Erfahrungen einer Virtuellen Assistentin und die Tatsache, dass die Abläufe in deinem Unternehmen für sie neu sind, birgt eine weitere Chance: Eine VA kann deine Arbeitsabläufe aus einem anderen Blickwinkel betrachten und dir, ohne den berühmten „Tunnelblick“, Tipps zur Optimierung deiner Abläufe liefern. Manchmal braucht man auch einfach mal jemanden, der sich mit dir über dein Unternehmen unterhält und dich unterstützt.

Überlege dir, ob es für dich sinnvoll sein könnte, Unterstützung bei einer Virtuellen Assistentin zu suchen. Du bekommst wieder mehr Gelegenheit an dem Erfolg deines Unternehmens zu arbeiten, statt Routineaufgaben abzuarbeiten.

Es ist wichtig sich zu überlegen, welche Arbeiten abgegeben werden können. Du bestimmst weiterhin, in welche Richtung es mit deinem Unternehmen geht, behältst die Fäden in der Hand und optimierst deine Prozesse.

Selbstständigkeit muss nicht bedeuten, alles selbst zu machen!

An welchem Punkt stehst du? Überforderung? Was könntest du delegieren?
Ideen für Aufgaben, die du abgeben könntest:

  • deine Social-Media-Kanäle optimieren und betreuen (Facebook, Instagram, Pinterest…)
  • deine Website / deinen Blog pflegen und betreuen
  • Landingpages erstellen
  • E-Mail Newsletter erstellen und versenden
  • Grafiken, Bilder und Layout erstellen / bearbeiten
  • Texte Korrektur lesen,
  • Seminarunterlagen vorbereiten
  • Veranstaltungen planen
  • Podcasts / Videos bearbeiten
  • vorbereitende Buchhaltung erledigen
  • Statistiken erarbeiten u.v.m.

Nimm dir einfach ein bisschen Zeit und notiere dir, immer wenn dir eine Aufgabe auffällt, die jemand anderes genauso gut für dich erledigen könnte.

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